Vielleicht sind Sie längst aus der Beziehung heraus. Aber innerlich noch nicht wirklich frei.
Vielleicht funktioniert Ihr Alltag nach außen wieder. Vielleicht gehen Sie arbeiten, kümmern sich um alles, treffen Entscheidungen, wirken stabil.
Und trotzdem gibt es Momente, in denen Sie spüren:
Dann geht es oft nicht darum, dass Sie noch mehr verstehen müssten. Sondern darum, dass das, was Sie längst erkannt haben, innerlich noch nicht so angekommen ist, dass daraus wirkliche Ruhe, Orientierung und andere Entscheidungen entstehen können.
Viele Frauen wissen längst, was passiert ist.
Und erleben sich trotzdem noch nicht frei.
Sie haben vielleicht erkannt, dass etwas in dieser Beziehung nicht gestimmt hat.
Vielleicht sehen Sie heute sogar klarer, wie stark Sie manipuliert, verdreht oder emotional gebunden wurden.
Und trotzdem kann es sich innerlich anfühlen, als wäre etwas noch nicht wirklich vorbei.
Weil der Schmerz oft nicht nur aus dem besteht, was geschehen ist.
Sondern auch daraus, dass das eigene Erleben über lange Zeit infrage gestellt wurde.
Viele Frauen verlieren in solchen Beziehungen nicht deshalb das Vertrauen in ihre eigene Wahrnehmung, weil sie von Natur aus unsicher sind. Sondern weil ihnen ihr Erleben über lange Zeit systematisch abgesprochen, verdreht oder gegen sie verwendet wurde.
Vielleicht wurde abgestritten, was gesagt oder getan wurde.
Vielleicht wurde Ihnen vermittelt, Sie hätten etwas falsch verstanden, seien zu empfindlich oder würden übertreiben.
Und vielleicht kam irgendwann auch aus dem Umfeld:
Wenn das über längere Zeit geschieht, kann es passieren, dass nicht nur der andere fragwürdig wird — sondern die eigene Wahrnehmung selbst ihren Boden verliert.
Viele Betroffene haben bereits viel reflektiert.
Sie haben gelesen, gesprochen, verstanden, gesucht.
Und trotzdem drehen sich innerlich oft dieselben Schleifen:
Genau hier reicht Erkenntnis allein oft nicht mehr aus.
Denn was in solchen Beziehungen verletzt wird, betrifft nicht nur das Denken.
Es betrifft oft das innere Erleben, den Körper, das Vertrauen in sich selbst und die Fähigkeit, sich im eigenen Empfinden sicher zu fühlen.
Deshalb geht es in dieser Begleitung nicht nur darum, noch mehr zu verstehen.
Sondern darum, dass das, was innerlich festhängt, in Verarbeitung kommen kann — statt immer wieder neu durchlebt zu werden.
Nicht nur besser erklären zu können, was passiert ist.
Sondern sich innerlich anders zu erleben.
Im Verlauf der Begleitung kann sich Schritt für Schritt verändern:
Es geht nicht um ein Allheilrezept.
Sondern um einen geschützten therapeutischen Prozess, in dem das, was innerlich festhängt, nach und nach in Verarbeitung kommen kann.
Weil sie sich nicht noch eine Begleitung wünschen, in der ihre Wahrnehmung erneut relativiert wird.
Weil sie Klarheit brauchen — aber nicht Härte.
Weil sie sich eine therapeutische Arbeit wünschen, die deutlich benennt, was ist, ohne sie zu überrollen.
Weil sie oft schon viel verstanden haben und spüren, dass bloße Gespräche sie allein nicht mehr weiterbringen.
Ich bin Traumatherapeutin für narzisstische Beziehungs- und Familiendynamiken.
Meine Arbeit beginnt dort, wo Erklärungen allein nicht mehr reichen.
Viele Frauen verstehen irgendwann, was passiert ist — fühlen sich innerlich aber weiterhin gebunden, verunsichert oder ausgeliefert.
Genau an dieser Stelle arbeite ich traumatherapeutisch: ruhig, klar und ohne Druck.
„Ich hatte endlich das Gefühl, dass mir jemand glaubt.“
„Ich habe mich plötzlich nicht mehr falsch gefühlt.“
„Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, dass sich Dinge nicht nur kognitiv verstehen lassen, sondern emotional wirklich verändern können.“
„Ich fühlte mich gesehen, ohne gedrängt zu werden.“
„Ich habe mehr gelernt zu fühlen, als zu denken und zu argumentieren.“
„Sie haben meine Wahrnehmung kein einziges Mal relativiert.“
Die Begleitung findet in einem klaren 1:1-Rahmen über drei Monate statt.
Dieser Rahmen schafft Kontinuität, Tiefe und Verlässlichkeit — ohne Unklarheit und ohne diffuse Dauerverfügbarkeit.
Tiefe innere Verunsicherung löst sich meist nicht in einzelnen punktuellen Gesprächen.
Gerade nach narzisstischen oder hochmanipulativen Beziehungen zeigt sich die eigentliche Belastung oft nicht nur in dem, was passiert ist — sondern darin, wie sehr die Dynamik im Inneren weiterwirkt:
Ein klarer therapeutischer Prozess kann hier etwas ermöglichen, das lose Einzeltermine oft nicht tragen:
Diese Begleitung ist für Frauen gedacht, die eine narzisstische oder hochmanipulative Beziehung äußerlich beendet haben und sich innerlich trotzdem noch nicht wirklich frei fühlen.
Sie ist besonders dann passend, wenn Sie bereits vieles verstanden haben, aber merken, dass dieses Verstehen innerlich noch nicht so angekommen ist, dass daraus Ruhe, Klarheit und anderes Handeln entstehen kann.
Ob der Rahmen zu Ihrer Situation passt, klären wir im Passungsgespräch gemeinsam.
Nein.
Viele Frauen kommen mit dem Gefühl, dass etwas in dieser Beziehung tief verunsichernd, manipulativ oder emotional zerstörend war — auch wenn sie es noch nicht eindeutig benennen können.
Es geht nicht darum, vorschnell ein Etikett zu vergeben. Es geht darum, Ihre Erfahrung ernst zu nehmen und gemeinsam einzuordnen, was Sie erlebt haben und wie es bis heute in Ihnen nachwirkt.
Gerade dann kann diese Begleitung sehr passend sein.
Viele Frauen, die zu mir kommen, haben bereits viel gelesen, reflektiert oder darüber gesprochen. Und trotzdem fühlen sie sich innerlich noch nicht frei, klar oder sicher.
Genau an diesem Punkt setzt die Begleitung an: dort, wo Verstehen allein nicht reicht und das, was kognitiv längst da ist, innerlich noch nicht tragfähig geworden ist.
Es handelt sich um Traumatherapie im geschützten 1:1-Rahmen.
Diese Begleitung ist kein Coaching und keine allgemeine Beratung. Im Mittelpunkt steht ein therapeutischer Prozess, in dem das, was nach einer narzisstischen oder hochmanipulativen Beziehung innerlich festhängt, in Verarbeitung kommen kann — statt immer wieder neu durchlebt zu werden.
So kann allmählich wieder spürbar werden, was durch die Dynamik oft verloren gegangen ist: innere Klarheit, Sicherheit und Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.
Ja.
Einzelne Sitzungen oder auch die gesamte Begleitung können online stattfinden, sofern die Voraussetzungen dafür gegeben sind und das Format für Ihre Situation passend ist.
Ob eine vollständige Online-Begleitung sinnvoll ist, klären wir gemeinsam im Passungsgespräch.
Der E-Mail-Kontakt ist Teil des gemeinsamen Rahmens während der drei Monate.
Er ist dafür gedacht, dass Sie sich zwischen den Sitzungen melden können, wenn Sie emotional in einer Situation festhängen, Orientierung brauchen oder eine kurze Rückmeldung hilfreich wäre.
Je nach Situation kann daraus im Rahmen der Begleitung auch ein kurzer telefonischer Austausch entstehen, wenn das sinnvoll und möglich ist.
Wichtig ist: Sie sollen mit dem, was sich zwischen den Sitzungen zeigt, nicht einfach wieder allein bleiben. Gleichzeitig ersetzt der Kontakt keine unbegrenzte Erreichbarkeit.
Dann dürfen Sie sich melden.
Gerade bei diesem Thema zeigen sich belastende Momente oft nicht nur in den Sitzungen, sondern mitten im Alltag — nach einer Nachricht, einer Erinnerung, einem inneren Einbruch oder einer Situation, in der alte Zweifel und Bindungsimpulse wieder sehr stark werden.
Genau dafür ist der begleitende Kontakt mitgedacht: damit Sie nicht jedes Mal wieder allein herausfinden müssen, wie Sie innerlich Boden unter die Füße bekommen.
Nein.
Das Passungsgespräch dient dazu, gemeinsam zu klären, ob diese Form der Begleitung für Ihre Situation sinnvoll und stimmig ist.
Sie müssen sich dort nicht unter Druck gesetzt fühlen und keine sofortige Entscheidung treffen. Mir ist wichtig, dass eine Zusammenarbeit nur dann beginnt, wenn der Rahmen für beide Seiten wirklich passt.
Nein.
Honorar und organisatorische Fragen besprechen wir im Passungsgespräch. Mir ist wichtig, zunächst gemeinsam zu klären, ob diese Form der Begleitung überhaupt passend ist.
Dann kann ein Passungsgespräch der nächste sinnvolle Schritt sein.
Darin klären wir gemeinsam:
Honorar und organisatorische Fragen besprechen wir im Passungsgespräch.
Um sich für eine Narzissmusberatung anzumelden, vereinbaren Sie am Besten einen ersten, persönlichen Termin – entweder telefonisch als auch per Whatsapp. Sie erreichen mich unter der folgenden Rufnummer: