Willkommen!

Sie müssen noch keine Worte für das haben, was Sie erleben. Wenn Sie spüren, dass etwas nicht stimmt, ist das bereits ein wichtiger erster Schritt.
Telefonat (15 Min. kostenlos & unverbindlich) Sinal (diskret & verschlüsselt ) Erstgespräch (ausführlicher Beratung)
Ich heiße Kerstin Rositzka und bin Heilpraktikerin für Psychotherapie sowie psychologische Beraterin. In meiner Praxis habe ich mich auf die Begleitung von Menschen spezialisiert, die narzisstische oder toxische Beziehungen erlebt haben, in Partnerschaften, Familien oder im beruflichen Umfeld.
Erkennen Sie sich in einer dieser Situationen wieder?
- Sie zweifeln häufig an sich selbst und Ihrer Wahrnehmung
- Sie fühlen sich oft schuldig – auch wenn Sie nicht wissen, warum
- Gespräche enden verwirrend oder werden verdreht
- Sie haben das Gefühl, nie „gut genug“ zu sein
- Sie haben das Gefühl, nicht loszukommen, obwohl Sie wissen, dass es Ihnen nicht gut tut
Mehr darüber, warum es so schwer ist, sich aus einer toxischen Beziehung zu lösen
- Sie erkennen sich selbst immer weniger wieder
Vielleicht kennen Sie auch Situationen, in denen Ihre Wahrnehmung immer wieder infrage gestellt wird (Gaslighting).
Mehr über Gaslighting erkennen
Wenn Ihnen einiges davon bekannt vorkommt, sind Sie nicht allein.
Was Sie für sich mitnehmen
Meine Klient:innen verstehen endlich, was wirklich mit Ihnen passiert ist, warum sie so lange nicht loskommen konnten und dass sie dafür nicht die Verantwortung tragen. Sie finden zurück zu sich selbst, treffen wieder klare Entscheidungen und führen das Leben, dass sich nach Ihrem anfühlt: ruhig, selbstbestimmt, frei, nach Ihren Werten.
Wenn Sie sich danach sehnen, Ihr Leben wieder nach Ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten, begleite ich Sie gerne auf diesem Weg. Wenn Sie möchten, vereinbaren Sie gern einen Termin.
Sprechen Sie mich an. Vertraulich und unverbindlich.
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Trauma verstehen & integrieren
Trauma verstehen und integrieren
Trauma kann entstehen, wenn belastende Erfahrungen nicht verarbeitet werden konnten. In meiner Arbeit geht es darum, diese inneren Reaktionen zu verstehen, zu stabilisieren und behutsam zu integrieren.
Mein Hintergrund meine Qualifikationen
In meiner Arbeit ist mir wichtig, fundiertes Fachwissen mit einem einfühlsamen und respektvollen Umgang zu verbinden.
Meine Aus- und Weiterbildungen bilden die Grundlage dafür, Sie in belastenden Situationen kompetent und zugleich menschlich zu begleiten.
Ausbildung:
- Heilpraktikerin für Psychotherapie (beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie)
Weiterbildungen & Methoden
- Phänomenologisch-Systemische Aufstellungsarbeit bei Harald Homberger
- Klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers
- Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT)
- Traumatherapie: Condensed Trauma Release (CTR) (zertifizierte CTR-Therapeutin – siehe Therapeutinnenliste auf ctr-therapie.com)
- EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), EMI (Eye Movement Integration)
- Brainspotting
Netzwerk & fachlicher Austausch
- CTR Therapeutinnen
- Delia Schreiber, Psychologin, Psychotherapeutin, Begründerin der Methode Condensed Trauma Release (CTR)
- Theresa Adam, Familienaufstellungen
- Harald Homberger, Praxis für Psychotherapie und systemische Familientherapie
In meiner Arbeit stehe ich im Austausch mit verschiedenen Kolleg:innen und Therapeut:innen aus unterschiedlichen Bereichen der psychotherapeutischen und systemischen Arbeit. Der fachliche Austausch ist ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit und trägt dazu bei, therapeutische Ansätze weiterzuentwickeln und Menschen bestmöglich zu begleiten.
Mitgliedschaften
- VFP – Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.
Trauma-Therapie
Traumatherapie kann helfen, belastende Erfahrungen besser zu verstehen und Schritt für Schritt zu verarbeiten.
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Hintergrundinformationen
Trauma-Definition
Der Begriff Trauma (aus dem Griechischen: „Wunde“) beschreibt in der Psychologie eine Erfahrung, bei der ein Mensch eine starke subjektive Bedrohung erlebt, verbunden mit einem Gefühl von Hilflosigkeit oder Ausgeliefertsein.
Treffen diese beiden Faktoren zusammen, kann das Nervensystem überfordert sein. Das Erlebnis wird dann vom Gehirn nicht vollständig verarbeitet, was eine natürliche Schutzreaktion darstellt.
Traumatische Erfahrungen können sehr unterschiedlich sein. Sie können
-
einmalig auftreten (zum Beispiel bei Unfällen oder Katastrophen)
-
andauernd oder wiederholt erlebt werden (z. B. bei körperlicher Gewalt, Missbrauch oder emotionalem Missbrauch).
Solche Erfahrungen können langfristige Folgen haben, die als Traumafolgestörungen bezeichnet werden.
Mögliche Traumafolgestörungen
Zu den möglichen Folgen traumatischer Erfahrungen können unter anderem gehören:
- Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS bzw. engl: PTSD)
- Depressive Störungen
- Dissoziative Störungen
- Angststörungen
- Emotional instabile Persönlichkeitsstörung (Borderline-Syndrom)
- Suchterkrankungen
- Gleichzeitiger Alkoholmissbrauch
- Somatoforme Störungen (körperliche Beschwerden ohne klare organische Ursache)
Traumatische Erfahrungen können sich außerdem auch körperlich auswirken und mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen in Verbindung stehen, beispielsweise:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall)
- Immunologische Erkrankungen (Asthma, Gelenkentzündungen, Ekzeme, …)
Traumafolgestörungen entstehen durch traumatische Ereignisse – also durch Erfahrungen, die so belastend oder überwältigend sind, dass die üblichen Bewältigungs- und Anpassungsstrategien eines Menschen nicht mehr ausreichen, um sie zu verarbeiten.
Wichtig zu wissen ist jedoch:
Nicht jedes traumatische Erlebnis führt automatisch zu einer Traumafolgestörung. Wie Menschen auf belastende Ereignisse reagieren, ist sehr individuell.
Ein erster wichtiger Schritt besteht daher darin, mögliche Anzeichen einer Traumafolgestörung zu erkennen.
Mögliche Anzeichen einer Traumafolgestörung
Wiedererleben des traumatischen Ereignisses
Viele Betroffene erleben das traumatische Ereignis immer wieder auf unterschiedliche Weise.
Dazu können gehören:
Intrusionen
Plötzlich auftretende, sich aufdrängende Erinnerungen an das traumatische Erlebnis, die als sehr belastend empfunden werden.
Flashbacks
Intensives Wiedererleben des traumatischen Ereignisses, bei dem Gedanken, Gefühle und Körperreaktionen so stark sein können, als würde die Situation erneut stattfinden. Flashbacks können durch bestimmte Reize („Trigger“) ausgelöst werden, auf die Betroffene oft wenig oder keinen Einfluss haben.
Albträume
Wiederkehrende belastende Träume, die mit dem traumatischen Erlebnis in Verbindung stehen.
Körperliche und emotionale Übererregung
Traumafolgestörungen können auch mit einer anhaltenden inneren Anspannung einhergehen, zum Beispiel durch:
-
starke Nervosität oder innere Unruhe
-
erhöhte Schreckhaftigkeit
-
Schlafstörungen oder Schlaflosigkeit
-
Reizbarkeit und Ungeduld.
Vermeidungsverhalten und Rückzug
Viele Betroffene versuchen unbewusst, alles zu vermeiden, was sie an das traumatische Erlebnis erinnern könnte. Dies kann sich äußern durch:
-
emotionalen Rückzug oder innere Taubheit
-
Passivität oder vermindertes Interesse an früher wichtigen Dingen
-
sozialen Rückzug.
Veränderungen im Selbstbild und in den Gefühlen
Traumatische Erfahrungen können auch das eigene Selbstbild und das Vertrauen in andere Menschen beeinflussen.
Mögliche Folgen sind zum Beispiel:
-
starkes Misstrauen gegenüber anderen
-
Scham- oder Schuldgefühle
-
ein vermindertes Selbstwertgefühl
-
anhaltende Traurigkeit oder Hoffnungslosigkeit
-
negative Gedanken über sich selbst oder die Zukunft.
Trauma Bonding
In Beziehungen, in denen es wiederholt zu emotionalem, psychischem oder physischem Missbrauch kommt, kann ein sogenanntes Trauma Bonding entstehen.
Dabei entwickeln sich durch wiederkehrende Missbrauchszyklen – also Phasen von Abwertung oder Verletzung, gefolgt von Zuwendung, Versöhnung oder Hoffnung – besonders starke emotionale Bindungen.
Diese wechselnden Erfahrungen von Belohnung und Bestrafung können dazu führen, dass Betroffene sich trotz des Leidens sehr stark an die Beziehung gebunden fühlen. Dadurch kann es äußerst schwierig sein, sich aus solchen Dynamiken zu lösen.
Traumafolgestörungen können sehr belastend sein – doch mit der richtigen Unterstützung ist es möglich, die Erfahrungen zu verarbeiten und Schritt für Schritt wieder mehr Stabilität und Lebensqualität zu gewinnen.
Narzissmus-Beratung
Narzisstische oder toxische Beziehungen können das eigene Selbstbild stark verunsichern und emotional belasten.
Mehr über Hilfe bei narzisstischen Beziehungen
Ein häufiges Muster ist sogenanntes Gaslighting – eine Form der Manipulation, bei der die eigene Wahrnehmung infrage gestellt wird.
Wie ich arbeite
In meiner Arbeit geht es nicht nur darum, Situationen zu analysieren – sondern Sie in Ihrer aktuellen Lage wirklich zu verstehen und gemeinsam einen Weg zu finden, der zu Ihnen passt.
Meine traumatherapeutische Begleitung richtet sich an Menschen, die sich in narzisstischen, toxischen oder emotional missbräuchlichen Beziehungen befinden oder eine solche Beziehung erlebt haben – sei es in einer Partnerschaft, in der Familie oder im beruflichen Umfeld.
Ich begleite auch Menschen, die ein einzelnes traumatisches Erlebnis erfahren haben und Unterstützung dabei suchen, das Erlebte zu verarbeiten.
Dabei stehen Ihre Wahrnehmung, Ihr Tempo und Ihre persönliche Situation im Mittelpunkt.
Wenn Vertrauen verloren gegangen ist
Menschen, die narzisstischen oder toxischen Beziehungen ausgesetzt waren, erleben häufig eine zunehmende Isolation, Verunsicherung und emotionale Erschöpfung. Mit der Zeit kann das Vertrauen in andere Menschen – und auch das Vertrauen in sich selbst stark erschüttert werden. Viele Betroffene zweifeln an ihrer eigenen Wahrnehmung oder fragen sich, wie sie in diese Situation geraten konnten. Der Schritt, sich Unterstützung zu holen, ist deshalb oft ein großer und mutiger Schritt. In einem geschützten therapeutischen Rahmen kann das Vertrauen Schritt für Schritt wieder wachsen.
Erlebtes verarbeiten – wieder zu sich selbst finden
Ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist die Integration belastender Erfahrungen. Ziel ist es, dass das Erlebte seinen überwältigenden Einfluss verliert und Sie wieder mehr innere Stabilität, Klarheit und Selbstbestimmung entwickeln können.
Ich unterstütze Sie dabei, wieder Vertrauen in sich selbst zu entwickeln, Ihre innere Kraft und Stabilität zu stärken, die Verbindung zu Ihren Werten, Bedürfnissen und Gefühlen wiederzufinden und klarer wahrzunehmen, was Ihnen guttut und was nicht.
Warum ich das mache?
Jeder Mensch hat es verdient, respektiert zu werden.
Mich berührt es immer wieder, wie viele Menschen lange glauben, sie seien selbst schuld an dem, was sie in toxischen oder missbräuchlichen Beziehungen erleben.
Ich habe in meiner Arbeit immer wieder gesehen, wie sehr belastende Beziehungsdynamiken Menschen verunsichern und erschöpfen können – und wie viel sich verändern kann, wenn sie wieder Zugang zu sich selbst finden.
Deshalb ist es mir ein wichtiges Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, wieder handlungsfähig zu werden und solche Dynamiken frühzeitig zu erkennen.
Mir ist wichtig, dass Sie sich gesehen und ernst genommen fühlen – in einem geschützten Raum, ohne Bewertung und in Ihrem eigenen Tempo.
Wenn Sie möchten, begleite ich Sie auf diesem Weg.
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Methoden & therapeutische Ansätze

In meiner Arbeit setze ich unterschiedliche therapeutische Methoden ein immer angepasst an Ihre individuelle Situation und in dem Tempo, das für Sie stimmig ist.
Es geht dabei nicht um die Methode an sich, sondern darum, was Ihnen konkret hilft und Sie in Ihrer aktuellen Situation unterstützt.
Traumatherapie (CTR)
CTR (Condensed Trauma Release) ist eine sanfte Methode zur Integration traumatischer Erfahrungen, die von Delia Schreiber entwickelt wurde. Im Mittelpunkt dieser therapeutischen Arbeit steht die behutsame Unterstützung dabei, belastende Erfahrungen schrittweise zu verarbeiten und im Nervensystem zu integrieren.
Neben der eigentlichen Trauma-Integration spielen dabei auch mentale Fokussierung und Stabilisierung eine wichtige Rolle.
mehr lesen ...Ein weiterer Bestandteil der Methode ist die Vermittlung von Wissen über die Auswirkungen von Trauma auf Gehirn und Körper. Dieses Verständnis hilft Ihnen, Ihre eigenen Reaktionen besser einzuordnen und mehr Klarheit über Ihre Erfahrungen zu gewinnen.
Dabei kann es Ihnen helfen, Ihr eigenes Erleben besser zu verstehen und mehr Sicherheit im Umgang mit den Folgen traumatischer Erfahrungen zu gewinnen. Die Arbeit mit CTR kann dazu beitragen, traumatische Erfahrungen behutsam zu integrieren und wieder mehr Stabilität, Selbstvertrauen und innere Sicherheit zu entwickeln.

EMDR & Brainspotting
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist eine bewährte Methode zur Behandlung von Traumata und zur Verarbeitung belastender Erfahrungen. Sie gehört heute zu den anerkannten psychotherapeutischen Verfahren zur Bearbeitung traumatischer Erinnerungen.
Ziel der Methode ist es, die emotionalen Belastungen, die mit traumatischen Erlebnissen verbunden sind, zu reduzieren und dem Gehirn zu helfen, diese Erfahrungen besser zu verarbeiten und in das bestehende Gedächtnisnetzwerk zu integrieren.
mehr lesen ...Während einer EMDR-Sitzung wird der/die Klient:in gebeten, sich kurz auf eine belastende Erinnerung zu konzentrieren. Gleichzeitig folgt er oder sie mit den Augen bestimmten geführten Augenbewegungen, beispielsweise den Bewegungen der Hand oder eines Gegenstands. Diese bilaterale Stimulation unterstützt das Gehirn dabei, die festgehaltene Erinnerung neu zu verarbeiten und in das neuronale Netzwerk einzuordnen. Dadurch kann die emotionale Intensität der Erinnerung nach und nach abnehmen.
Brainspotting ist eine weitere Methode der traumasensiblen Arbeit. Dabei wird über bestimmte Blickpunkte („Brainspots“) im Gesichtsfeld ein Zugang zu tief gespeicherten emotionalen und körperlichen Erfahrungen geschaffen. Auf diese Weise kann das Gehirn ebenfalls dabei unterstützt werden, belastende Erlebnisse zu verarbeiten und zu integrieren. Beide Methoden werden in einem geschützten therapeutischen Rahmen und in Ihrem individuellen Tempo angewendet.

Gesprächstherapie
In meiner Arbeit nutze ich Elemente der klientenzentrierten Gesprächstherapie nach Carl Rogers. Im Mittelpunkt steht dabei eine wertschätzende, respektvolle und vertrauensvolle Beziehung. Statt Ratschläge zu geben oder Bewertungen vorzunehmen, begleite ich Sie dabei, Ihre eigenen Gedanken, Gefühle und inneren Zusammenhänge besser zu verstehen. Dieser Ansatz ermöglicht es Ihnen, Schritt für Schritt einen Zugang zu Ihren eigenen Antworten, Bedürfnissen, Werten und Zielen zu finden. So entsteht Raum für neue Perspektiven, mehr Klarheit und eine stärkere Verbindung zu sich selbst.
Ziel ist es, Sie dabei zu unterstützen, Ihre eigenen Ressourcen zu entdecken und Ihren individuellen Weg zu mehr innerer Klarheit und Selbstbestimmung zu finden.

Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT)
Die Rational-Emotive Verhaltenstherapie (REVT) hat das Ziel, belastende oder selbstschädigende Denkmuster zu erkennen und zu verändern. Viele unserer Gefühle und Reaktionen werden nicht nur durch äußere Ereignisse bestimmt, sondern auch durch die Art und Weise, wie wir diese Ereignisse bewerten und interpretieren. Wenn solche Bewertungen sehr streng, negativ oder unrealistisch sind, können sie zu innerem Druck, Konflikten und emotionalem Leid führen.
In der therapeutischen Arbeit geht es daher darum, diese irrationalen oder nicht hilfreichen Denkmuster bewusst zu machen und schrittweise zu hinterfragen. Dadurch können neue, hilfreichere Sichtweisen entstehen.
mehr lesen ...Je nach Anliegen und persönlicher Situation kombiniere ich unterschiedliche therapeutische Methoden, um Sie bestmöglich in Ihrem individuellen Prozess zu unterstützen. Im Rahmen meiner Narzissmus-Beratung unterstütze ich Sie dabei, Ihre Selbstwahrnehmung und Selbstbeobachtung zu stärken. So können Sie destruktive oder hemmende Gedankenmuster erkennen und lernen, bewusster mit ihnen umzugehen.
Auf diese Weise kann es gelingen, emotional impulsives Verhalten besser zu verstehen, belastende Reaktionsmuster zu verändern und langfristig mehr innere Klarheit und Handlungsspielraum im Umgang mit schwierigen Situationen zu entwickeln.

Aufstellungsarbeit
Die Aufstellungsarbeit ist eine therapeutische Methode, mit der verborgene Dynamiken in Beziehungen, inneren Konflikten oder systemischen Zusammenhängen sichtbar gemacht werden können. Sie basiert auf Erkenntnissen aus Psychologie, Philosophie und systemischer Arbeit und wird in unterschiedlichen therapeutischen Kontexten eingesetzt.
Mit Hilfe dieser Methode können Beziehungsstrukturen, innere Konflikte oder wiederkehrende Muster betrachtet werden, die unser Leben und unsere Beziehungen oft unbewusst beeinflussen.
mehr lesen ...Während einer Aufstellung erhält die aufstellende Person die Möglichkeit, solche Dynamiken bewusst wahrzunehmen und besser zu verstehen. Häufig wird dabei sichtbar, welche Kräfte oder Muster im Hintergrund wirken und das eigene Erleben oder Verhalten mitprägen.
Aufstellungsarbeit im Einzelsetting
Im Unterschied zu klassischen Gruppenaufstellungen arbeite ich in meiner Praxis im Einzelsetting. Dabei werden sogenannte Bodenanker verwendet. Das bedeutet: Statt mit Stellvertreter:innen zu arbeiten, werden einzelne Positionen durch Papierblätter auf dem Boden dargestellt. Die Klientin oder der Klient sowie ich selbst nehmen nacheinander kurz die jeweiligen Positionen ein. Durch diesen Perspektivwechsel können unterschiedliche Wahrnehmungen, Gefühle oder Einsichten entstehen. Anschließend tauschen wir uns über das Wahrgenommene aus und betrachten gemeinsam die möglichen Zusammenhänge.
Diese Form der Aufstellungsarbeit nutze ich ergänzend zu meiner Narzissmus-Beratung, um innere oder zwischenmenschliche Dynamiken sichtbar zu machen und neue Perspektiven zu eröffnen.
Möglichkeiten der Aufstellungsarbeit
Eine Aufstellung kann dabei unterstützen, Beziehungsmuster besser zu verstehen, verborgene Dynamiken sichtbar zu machen, neue Perspektiven und Lösungsansätze zu entdecken und eigene Ressourcen stärker wahrzunehmen.
Oft entsteht durch diesen Prozess mehr Klarheit über persönliche Themen und Beziehungen, was neue Wege im Umgang mit bestimmten Situationen eröffnen kann. Die Aufstellungsarbeit wird stets behutsam und in Ihrem individuellen Tempo durchgeführt und kann – je nach Anliegen – eine wertvolle Ergänzung zu anderen therapeutischen Methoden sein.

Arbeiten an Glaubenssätzen
Glaubenssätze sind tief verankerte Überzeugungen über uns selbst, andere Menschen und die Welt. Sie entstehen häufig im Laufe unserer Erfahrungen und prägen unser Denken, Fühlen und Handeln – oft unbewusst. Wenn solche inneren Überzeugungen sehr negativ oder einschränkend sind, können sie zu inneren Blockaden, Selbstzweifeln oder belastenden Verhaltensmustern führen. In manchen Fällen können sie sogar langfristig das emotionale Wohlbefinden oder die persönliche Entwicklung beeinträchtigen.
In der therapeutischen Arbeit geht es daher darum, solche Glaubenssätze bewusst zu erkennen und zu hinterfragen. Dadurch wird es möglich, festgefahrene Denkmuster schrittweise zu verändern und neue, unterstützende Perspektiven zu entwickeln.
mehr lesen ...Typische belastende Glaubenssätze können zum Beispiel sein: „Ich bin nicht gut genug“, „Ich bin schuld“, „Ich darf keine Fehler machen“ oder „Ich muss mich anpassen, damit ich geliebt werde.“
Die Arbeit mit Glaubenssätzen ist deshalb ein wichtiger Bestandteil meiner Traumatherapie und Narzissmus-Beratung. Sie kann dabei helfen, alte, belastende Überzeugungen loszulassen und mehr Raum für persönliche Entwicklung, Selbstvertrauen und neue Handlungsmöglichkeiten zu schaffen.

Training im Rollenspiel
Im Rahmen der Traumatherapie und Narzissmus-Beratung kann es hilfreich sein, neue Verhaltensweisen nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern sie auch praktisch einzuüben. Mit Hilfe von Rollenspielen können typische Situationen aus dem Alltag – zum Beispiel Gespräche mit schwierigen oder grenzüberschreitenden Menschen – in einem geschützten Rahmen nachgestellt werden. Dabei haben Sie die Möglichkeit, neue Reaktions- und Kommunikationsweisen auszuprobieren, Grenzen zu formulieren und mehr Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen zu entwickeln.
mehr lesen ...Das Ziel ist es, dass Sie diese neuen Verhaltensmuster später im Alltag leichter anwenden können und sich im Umgang mit anderen Menschen klarer, sicherer und selbstbestimmter fühlen. Viele Menschen erleben durch diese praktische Übung, dass sie sich im Umgang mit schwierigen Situationen deutlich sicherer fühlen.
Lernen Sie mich kennen.
Wenn Sie unter einer toxischen oder narzisstisch geprägten Beziehung leiden oder traumatische Erfahrungen gemacht haben, können diese Methoden einzeln oder im Zusammenspiel ein Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben sein. Vereinbaren Sie gern einen Termin, um mehr über meine Traumatherapie und Narzissmusberatung zu erfahren.
Telefonat (15 Min. kostenlos & unverbindlich) Signal (diskret & verschlüsselt) Erstgespräch (ausführliche Beratung)
Ablauf & Erstgespräch
Der erste Schritt, sich Unterstützung zu holen, ist für viele Menschen nicht leicht. Deshalb ist es mir wichtig, den Ablauf so transparent und unkompliziert wie möglich zu gestalten.
1. Kontaktaufnahme
Sie können mich per E-Mail, Signal oder telefonisch kontaktieren – oder einen Termin direkt online über Doctolib vereinbaren.
Beschreiben Sie dabei kurz Ihr Anliegen oder fragen Sie direkt nach einem Termin. Ich melde mich zeitnah bei Ihnen, um einen passenden Termin zu vereinbaren.
2. Erstgespräch
Im Erstgespräch haben Sie Raum, Ihre Situation in Ruhe zu schildern und zu benennen, was Sie aktuell besonders beschäftigt.
Ich höre Ihnen aufmerksam zu und gebe Ihnen eine erste fachliche Einschätzung, die Ihnen helfen kann, Ihre Situation klarer zu sehen.
Sie erhalten außerdem einen Einblick in meine Arbeitsweise sowie Hinweise zum möglichen weiteren Vorgehen.
Das Gespräch dient auch dazu, dass Sie für sich prüfen können, ob sich eine weitere Begleitung für Sie stimmig anfühlt.
3. Weitere Sitzungen
In den folgenden Sitzungen arbeiten wir Schritt für Schritt an Ihren Themen und Anliegen.
Die Inhalte orientieren sich an Ihrer aktuellen Situation und Ihren persönlichen Bedürfnissen.
4. Dauer und Häufigkeit
Wie viele Sitzungen sinnvoll sind und in welchen Abständen sie stattfinden, entscheiden Sie selbst.
Die Sitzungen dauern in der Regel 60 Minuten. Auf Wunsch sind auch längere Termine möglich.
Schweigepflicht und Vertraulichkeit
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterliege ich der gesetzlichen Schweigepflicht. Alle persönlichen Daten sowie die Inhalte unserer Gespräche werden streng vertraulich behandelt.
Ihr erster Schritt
Wenn Sie das Gefühl haben, Unterstützung zu benötigen oder sich ein Gespräch wünschen, können Sie mich jederzeit gerne kontaktieren.
👉 Ein erstes Gespräch kann bereits helfen, mehr Klarheit über Ihre Situation zu gewinnen.
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Kosten
Meine Leistungen sind Privatleistungen und werden mit einem Honorar von 150 € pro Sitzung (60 Minuten) berechnet.
Die Bezahlung erfolgt nach der Sitzung per Überweisung oder in bar. Sie erhalten von mir eine entsprechende Rechnung per E-Mail.
Erstattung durch Versicherungen
Wenn Sie privat versichert sind oder über eine Zusatzversicherung verfügen, erkundigen Sie sich bitte vorab bei Ihrer Versicherung, ob und in welchem Umfang Heilpraktikerleistungen für Psychotherapie erstattet werden.
Terminabsagen
Wenn Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, bitte ich Sie, diesen spätestens 24 Stunden vorher abzusagen oder zu verschieben.
Bei rechtzeitiger Absage entstehen Ihnen selbstverständlich keine Kosten.
Bei kurzfristigeren Absagen oder wenn ein Termin ohne vorherige Mitteilung nicht wahrgenommen wird, wird ein Ausfallhonorar in Höhe von 100 % des Sitzungspreises berechnet.
Diese Regelung gilt sowohl für Präsenztermine als auch für Online-Sitzungen.
Kontakt
Wenn Sie Fragen haben oder ein Gespräch wünschen, können Sie mich jederzeit gerne kontaktieren.
Ich melde mich zeitnah bei Ihnen zurück.
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Kein Anruf nötig. Sie schreiben, ich antworte innerhalb von 24h.
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Kontaktdaten
Kerstin Rositzka
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Praxis in der Remise
Ohlauer Straße 10
10999 Berlin Kreuzberg
Telefon: 0176 57843219
E-Mail: kontakt@kerstin-rositzka.de
Für Terminabsprachen und Informationen rund um mein Angebot erreichen Sie mich jederzeit per Mail. Die gesamte E-Mail-Kommunikation erfolgt über eine neutrale E-Mail-Adresse.
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Alles, was Sie mir schreiben, ist vertraulich. Und ja, Sie können jederzeit abbrechen, wenn es zu viel wird.